When dreams become goals

I am a person of many interests, ideas, beliefs and most of all huge goals. My goals are so big that a lot of people would say, that I am a dreamer or some would just call me crazy. I can honestly tell you, they are all right, every single one of them. The latter is always confirmed by the people surrounding me, but imagine being on this planet without being a little bit crazy, boring right? And maybe I am what you call a dreamer, but there is one significant difference, I call it visualization. Some months ago, I made the conscious decision to call my dreams from now on goals. What is the difference? Well dreams are something you are just thinking about and goals are something you are acting on.

So should I stop dreaming?

No! Dreams are inspiration, they give us hope and purpose. Every child dreams aboutaction-1822412_960_720 these big things like: professional athlete, princess or astronaut. They all are reaching for the stars, until one day an adult or another child, tells them to be more realistic and that they should stop having those huge expectations in life. And some of them stop dreaming, some continue to dream and when they finally wake up, it’s often too late. But then there is another group, they transforms their dreams into goals and make it happen. Summarized that’s means, dream! Dream as big and as much as you can, but be aware of the moment to transform your dreams into goals, because only then you give your dreams a chance to become reality. Or Les Brown, one of my biggest role models once put it like this:

“Shoot for the moon even if you miss you will land among the stars.”

So far, so good, it’s pretty easy to say so right? But how do I really reach my goals? The most honest answer that I can give is, I don’t know, honestly I have no clue. I am not even close to reaching my goals, all I can do is sharing my strategy with you and luckily it is pretty easy, just start doing. Best example I can give you is this Blog, I had no idea about websites, designs or all the other stuff, I just knew I want to share my thoughts with the world, so I grabbed my computer, I sat down and started. Sure if I would start all over again, I would maybe change some things, but honestly who cares? In the end you learn the most by doing and by making mistakes. I do not understand how people can be so afraid of failing, that’s part of life. My opinion is, that often times in failing you can find the lesson which later on in life lead you to success. Further I do firmly believe, that if you define your goals and put in the work, then out of nowhere life opens up all these new doors and opportunities for you. At least for me that happened, but if you want to learn more about that just contact me (comments or E-Mail) and I’ll be happy to write another article about what was going on in the last two months of my life. Let’s and this with the most important takeaways: Dream big, transform you dreams into goals and make it happen.

Thanks for reading.

 

DEUTSCH

 

Wenn Träume zu Zielen werden

Ich bin ein Mensch mit extrem vielen Interessen, Ideen, Vorstellungen und vor allem riesen grossen Zielen. So gross dass viele sagen würden, ich würde träumen, fantasieren oder schlicht nicht alle Tassen im Schrank haben. Nun letzteres bestätigt mir mein Umfeld beinahe täglich, auchmit den ersten Punkten haben sie mit ziemlicher Sicherheit alle Recht. Der einzige Unterschied ist, ich nenne es visualisieren. Ich habe für mich vor einigen Monaten bewusst entschieden, meine Vorstellungen nicht mehr Träume, sondern Ziele zu nennen. Wo ist der Unterschied? Ganz einfach, Träume sind Luftschlösser in deinem Kopf, Ziele hingegen sind direkt im Leben

und warten darauf umgesetzt zu werden.

Sollte man also aufhören zu träumen?

Nein! Träume inspirieren, sie geben uns Hoffnung und einen Sinn. Jedes Kind träumt von grossen Dingen wie: Fussballprofi, Prinzessin oder Astronaut. Sie alle wollen hoch hinaus, bis eines Tages eine Veränderung stattfindet und die Erwachsenen oder auch andere Kinder ihnen einreden, dass sie realistischer sein sollenaction-1822412_960_720

und sich nicht zu grosse Hoffnungen machen sollen. Die einen denken in diesen Momenten um und machen ihre Träume zu ihren Zielen und arbeiten weiter hart daran, andere  träumen weiter und verschlafen einen grossen Teil ihres Lebens und wieder andere hören einfach auf zu träumen.

Kurz zusammen gefasst bedeutet das also, träumt! Träumt so viel, so oft und so gross wie möglich, doch verpasst nicht den Moment um aus euren Träumen Ziele zu machen, denn nur dann kann aus ihnen auch tatsächlich Wirklichkeit werden. Oder wie es eines meiner grössten Vorbilder, Les Brown sagt:

„Ziel auf den Mond, denn selbst falls du verfehlst, landest du immer noch bei den Sternen.“

Soweit so gut, dass kann man ja ziemlich leicht sagen, doch wie gelangt man dann schliesslich zum Ziel? Meine ehrliche Antwort darauf wird euch enttäuschen, ich habe keine Ahnung. Ich bin noch so weit weg von meinen Zielen, also kann ich nur meine Strategie mit euch teilen. Auch diese ist jedoch wenig spektakulär, denn meine Devise lautet, einfach mal anfangen. Bestes Beispiel ist dieser Blog, ich hatte keine Ahnung von Homepages, Designs oder all dem anderen Zeug. Alles was ich wusste war, ich will meine Gedanken und Ideen mit der Welt teilen, also nahm ich meinen Laptop, setzte mich hin und habe angefangen. Im Nachhinein hätte ich natürlich ein paar Dinge anders gemacht, aber wen interessiert das schon? Schliesslich lernt man immer noch am meisten beim Tun und beim aktiven Fehler begehen. Für mich ist unverständlich, dass es so viele Menschen gibt, die alles bis ins kleinste Detail planen und eine riesen Angst vor dem Scheitern haben. Meiner Meinung nach sind genau im Scheitern die Lektionen versteckt, welche euch später zum Erfolg führen werden.

Weiter bin ich der festen Überzeugung, dass wenn du deine Ziele definierst und täglich daran arbeitest sich plötzlich neue Türen auftun und Möglichkeiten aus dem nichts entstehen. Zumindest bei mir war das so, doch falls euch dass interessiert, lasst es mich wissen (Kommentare oder Mail) und dann verfasse ich gerne einen Artikel über die letzten beiden Monate meines Lebens, in denen sich plötzlich alles auf den Kopf gestellt hat.

Zum Abschluss nochmals das Wichtigste in Kürze: Träumt gross, lasst daraus Ziele entstehen und arbeitet daran.

Danke fürs Lesen.

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