The magic of the moment

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What does a musician think while performing live on stage in front of thousands of people? Or an athlete when he is capable of delivering his best performance in a competition? The right answer is, nothing. They are so focused and practiced all of that so many times, they don’t have to think anymore, they just let things flow, trust their intuition and keep their heads in the very moment.

This state of mind is called flow, because everything really flows, mind and body work hand in hand. Only if you are capable of getting into this state of mind you are able to perform at your very best. If you start thinking and evaluating different scenarios, that’s when you also start doubting and your personal best is out of reach.

But this does not only apply to athletes and artist but also to every average person in his everyday life. Have you ever walked into your kitchen but forgot what you actually needed? Have you ever forgotten if you locked your car or not? Have you ever listened to a song and halfway through it decided to start it over again because you just didn’t pay attention? I’m pretty sure it happened to all of you, if not please let me know, because then I should maybe visit a doctor.

But why does that happen? We just loose ourselves in our thoughts and put life on autopilot. All those activities are happening on daily basis, we locked our car a thousand times before, we don’t need our focus therefor anymore. That leads to us losing control over the moment and giving all of our attention to our thoughts and those thoughts are always to be found either in the past or more often the future: “What if? Should I or shouldn’t I? I have to, otherwise…”

The human brain wants to understand and question everything, this might be good in science or research. Unfortunately it also leads to people worrying all the time, overthinking and tearing them down into a circle of negativity.

The good news are that like everything else this is a skill you can learn. It may take a lot of time and patience but it is your brain, your mind and you can control it.

Every time you start to doubt or worry, you can make a decision whether it’s worth it or not. If not, take a deep breath and think about something positive. The American author Mel Robbins once said: “If it doesn’t bother you 5 years from now you shouldn’t spend more than 5 second worrying about it.”

What we often forget about is the very moment, the now. We always think about what might will happened someday and what most of the times we can’t even affect. The future is a place that we create in our minds, the chances that something really happens the way we planned it are really slim. A short example, have you ever had an important talk and planned the whole conversation beforehand? That happens to me almost every day and most of the times I don’t use one whole sentence the way I planned it.

It’s not a bad thing to plan your future and to have goals, but just don’t lose track of the one thing you really can affect, the very moment. Live in the now, because we don’t know what’s going to happen one year, one month or even one day from now, in fact we might not even survive until then. That’s why it is so important to take nothing for granted, to live 100% in the present and live life to the fullest.

Thanks for reading.

 

Die Magie des Moments

 

Was denkt wohl ein Musiker wenn er vor tausenden von Menschen auf der Bühne steht? Oder ein Sportler, wenn er seine Bestleistung an einem Wettkampf abrufen kann? Die korrekte Antwortet lautet, nichts. Sie sind so in ihrem Element, haben das ganze so oft geprobt/trainiert, dass sie nicht mehr denken, nein sie handeln intuitiv und verschmelzen mit dem Moment.

Dieser Zustand wird Flow genannt, weil einfach alles fliesst, der Kopf und der Körper arbeiten Hand in Hand und es gibt keine Blockaden. Nur wenn es einem gelingt diesen Zustand zu erreichen, sind Bestleistungen möglich. Fängt man allerdings an zu denken und verschieden Möglichkeiten abzuwägen, dann beginnt man zu Zweifeln und Bestleistungen sind ausser Reichweite.

Doch dies gilt nicht nur für Künstler und Sportler in Ausnahmesituationen, sondern auch für den Durschnitts- Menschen im Alltag. Bist du jemals in die Küche gegangen und hast dann vergessen was du eigentlich wolltest? Hast du jemals vergessen, ob du dein Auto abgeschlossen hast? Oder hast du jemals ein Lied gehört und nochmals zurück auf Anfang gestellt, weil du den halben Song einfach verpasst hast? Ich bin mir sicher euch ist das alles auch schon geschehen, sonst lasst es mich bitte wissen, dann sollte ich vielleicht mal zum Arzt.

Warum geschieht das? Weil wir in Gedanken versinken und dann auf Autopilot wechseln. All die Aktivitäten sind Alltagssituationen, wir haben unser Auto bereits tausende von Male abgeschlossen, wir brauchen den Fokus unseres Hirns dafür nicht mehr. Was dazu führt dass wir gänzlich aus dem Moment verschwinden und unsere Aufmerksamkeit gänzlich unseren Gedanken schenken, welche dann in der Zukunft oder der Vergangenheit liegen: „Was wäre wenn? Soll ich oder soll ich nicht? Ich muss, sonst…?“

Das menschliche Gehirn will alles verstehen und alles hinterfragen, dies hat durchaus seine Vorteile, in den Bereichen Forschung oder Wissenschaft. Leider ist es aber auch so, dass viele Menschen sich stetig sorgen, zu viel nachdenken und so in eine Spirale der Negativität gezogen werden.

Die gute Nachricht ist, dass dies genau wie alles andere eine erlernbare Fähigkeit ist. Es fordert viel Zeit und Geduld aber es ist dein Kopf, dein Gehirn und du kannst kontrollieren was du denkst.

Jedes Mal wenn du anfängst zu zweifeln oder zu sorgen, kannst du entscheiden ob es das Wert ist oder nicht. Wenn nicht, atme tief durch und komm zurück in den Moment. Die amerikanische Autorin Mel Robbins sagt dazu: „Wenn du dich in 5 Jahren nicht mehr daran erinnern kannst, dann verschwende auch nicht mehr als 5 Sekunden um dich darum zu sorgen.“

Was wir dabei oft vergessen ist der Moment, das Jetzt. Viel zu viel beschäftigen wir uns damit was vielleicht irgendwann mal sein wird und wir meistens nicht mal beeinflussen können. Die Zukunft ist ein Ort in unseren Gedanken den wir selbst kreieren, die Chancen dass etwas genauso eintritt wie wir das geplant haben sind sehr klein. Auch dazu habe ich ein Beispiel, hattet ihr jemals ein wichtiges Gespräch und habt genau geplant was ihr sagen werdet? Passiert mir fast täglich und meistens brauche ich keinen ganzen Satz wie ich ihn geplant habe.

Es ist sicher nicht schlecht die Zukunft zu planen und Ziele zu haben, aber das einzige was wir direkt beeinflussen können ist der Moment, in dem wir gerade jetzt leben. Wir wissen nicht was in einem Jahr, einem Monat oder gar in einem Tag passieren wird, oder ob wir es überhaupt noch erleben werden. Genau deshalb ist es so wichtig, dass wir nichts als selbstverständlich ansehen, jeden Moment 100% geniessen und unser Leben selbstgestalten.

Danke fürs lesen.

 

 

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